OpenGL 4.5

Die Schnittstellenerweitung enthält zahlreiche Befehle für 2D- und 3D-Grafiken

  • Kategorie:

    3D-Grafikkarten

  • Version:

    4.5

  • Arbeitet unter:

    Windows 10 / Windows 8.1 / Windows 8 / Windows 7 / Windows 95

  • Programm in:Bei Englisch
  • Programm-Lizenz:Kostenlos
  • Vote:
    5,1 (70)
OpenGL 4.5
OpenGL 2.0

Während neuere Computer in der Regel sämtliche benötigten Treiber und Komponenten mit an Bord haben, die man zum makellosen Genuss eines hochauflösendes Games benötigt, müssen diese bei älteren PC's in der Regel manuell nachgerüstet werden - dies ist jedoch recht unkompliziert durch die Installation zusätzlicher Treiber möglich. Hoher Beliebtheit erfreut sich hierbei bei vielen Usern die kostenlose Anwendung "OpenGL" aus dem Hause Microsoft.

Kleiner Treiber, große Wirkung: 3D-Anwendungen mit OpenGL umfangreich aufwerten

Professionelle 3D-Grafiken, wie sie beispielsweise in modernen PC-Spielen zum Einsatz kommen, werden unter Windows in der Regel mithilfe von DirectX und Direct3D dargestellt. Kostenlose Spiele und 3D-Tools arbeiten hingegen oftmals mit der ebenfalls kostenlos erhältlichen Alternative OpenGL aus dem Hause Microsoft zusammen. Zwar war das Programm noch vor einigen Jahren kostenpflichtig, seit Microsoft die Weiterentwicklung an dem Projekt jedoch eingestellt hat, kann es völlig gratis heruntergeladen und auch verwendet werden. OpenGL bringt einen neuen Treiber auf das Betriebssystem, durch den sich DirectX-Treiber in OpenGL-Anwendungen nutzen lassen - hierdurch wird in der Regel die Grafikdarstellung der jeweiligen Anwendungen deutlich verbessert. Durch den OpenGL-Standard können Entwickler von Spielen und anderer Software auf die recht komplizierte hardwarenahe Programmierung verzichten und ihre Angebote einfach zu OpenGL-fähigen Grafikchips kompatibel gestalten.

Grad der Verbesserung hängt von der eingebauten Grafikkarte ab

Ob und wie stark sich eine Verbesserung bei der verwendeten Software feststellen lässt, richtet sich in erster Linie nach der im PC verbauten Grafikkarte - das mögliche Endergebnis schwankt hier zwischen 0 und 300 Prozent. Ebenfalls wichtig: OpenGL macht eigentlich nur unter Windows 95 Sinn, da neuere Betriebssysteme bereits von Haus aus mit einer OpenGL-Unterstützung ausgerüstet sind. Das Tool empfiehlt sich daher in erster Linie für Bastler und Nostalgie-Liebhaber.

Fazit: OpenGL trägt dazu bei, dass 3D-Spiele und ähnliche 3D-Inhalte deutlich besser zur Geltung kommen. Da neuere Betriebssysteme jedoch ohnehin mit OpenGL ausgestattet sind, ist das kostenlose Tool nur noch für Nostalgiker interessant und brauchbar.

Pro:

  • holt bessere Ergebnisse aus installierter 3D-Software heraus
  • sehr einfache Installation

Contra:

  • nur für Benutzer des Betriebssystems Windows 95 relevant
  • Grad der Verbesserung hängt von der Grafikkarte ab

Bei Opengl handelt es sich um eine spezielle Programmierschnittstelle, über die Spiele und andere Multimediaanwendungen direkt auf die Grafikkarte zugreifen können. Das Plug-In ist in erster Linie für Windows 95 gedacht, da alle neueren Windows-Versionen bereits eine Opengl-Schnittstelle mitbringen. Obwohl die Technik eigentlich veraltet ist, bietet es sich für PC-Bastler an, dieses Plug-In zu installieren.

Überblick über die Schnittstelle Opengl

Für die Darstellung von komplexen 3D-Spielen werden nicht nur reichlich Rechenpower benötigt, sondern auch beachtliche Grafikleistungen verlangt. Herkömmliche Grafikkarten kommen ohne zusätzliche Treiber hier schnell an ihre Grenzen. Insbesondere ältere Betriebssysteme, wie Windows 95, waren von Anfang an noch nicht mit diesen Fähigkeiten ausgestattet. Mit der Schnittstelle Opengl können auf einfache Weise diese Merkmale auch unter Windows 95 genutzt werden. Opengl erweitert den bisherigen Funktionsumfang, so dass 3D-Spiele und andere Anwendungen auf die Grafik-Hardware direkt zugreifen können. Dabei werden die standardisierten Befehle auch an den verbauten Chip der Grafikkarte weitergegeben. Mithilfe dieser Schnittstelle können sich die Softwareentwickler aufwendiger Spiele die hardwarenahe Programmierung sparen. Opengl-fähige Grafikchips sind untereinander kompatibel. Das Ergebnis sind schnelle 3D-Spiele und umfangreiche Multimediaanwendungen, die uneingeschränkt die Hardware der Grafikkarte nutzen möchten.

Einfache Installation und hoher Nutzen für Windows 95

Flüssige 3D-Grafiken sind der Wunsch vieler Computernutzer. Wer noch Windows 95 nutzt, muss auf diese Annehmlichkeiten nicht verzichten. Das Plug-In Opengl für Windows 95 wird in wenigen Schritten in das Betriebssystem integriert. Die in englischer Sprache vorliegende Version ist ausschließlich für Win 95 vorgesehen. Wer einen modernen Rechner einsetzt, sollte jedoch lieber gleich auf ein höheres Windows-Betriebssystem setzen. Von daher ist diese Opengl-Version nur für Enthusiasten älterer Systeme gedacht. Es wird häufig verwendet, wenn ältere 3D-Spiele, die nicht auf neuen Windows-Versionen laufen, noch unter Win 95 betrieben werden sollen.

Vorteile

  • Erweitert Windows 95 um Opengl-Fähigkeiten
  • Einfache Installation

Nachteile

  • Ist bei neuen Betriebssystemen bereits integriert
  • Ist technisch gesehen veraltet

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